Doro startet Fotowettbewerb auf der IFA

Redaktion am 2. September 2011

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Doro startet Fotowettbewerb „Lust am Telefonieren“

Doro Fotowettbewerb „Lust am Telefonieren“ - Foto: Doro

 
Doro, der Hersteller für „Einfach-Telefonieren-Handys“, startet einen bundesweiten Fotowettbewerb zur Markteinführung des ersten Kamerahandys von Doro – dem doro PhoneEasy® 615. Gesucht werden die schönsten oder lustigsten Fotos, die die Lust am Telefonieren zeigen.

Mit der Freundin, dem Freund plaudern, sich nach dem Befinden der Liebsten erkundigen, von der letzten Reise erzählen oder vom Ausflug berichten – die Lust am Telefonieren kann so vielseitig sein. Das Handy ist mittlerweile ein treuer Begleiter geworden und macht die Kommunikation so einfach. Diese Lust am Telefonieren einfach mal auf einem Foto festhalten: die strahlenden Augen, das herzhafte Lachen, in möglichen und unmöglichen Situationen – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
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Wohnen im Alter

Redaktion am 13. August 2011

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Titelinterview: Angela von Treskow
Sonderheft: Wohnen im Alter – Augustausgabe von HOMES & GARDENS

Angela von Treskow, geschäftsführende Gesellschafterin Domizilsuche GmbH
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Angela von Treskow (43), geschäftsführende Gesellschafterin Domizilsuche GmbH
 

Die Qual der Wahl

Wohnen & Pflege im Alter: Wer detaillierte Informationen über verschiedene Anbieter in seiner Nähe sucht, findet im Internet umfassende Leistungsprofile. So vermitteln z.B. Bilder oder Grundrisse der verschiedenen Wohnungsbeispiele erste Impressionen.
Ein Gespräch mit Angela von Treskow, Geschäftsführerin des Portals www.domizilsuche.de
 

Seniorenresidenzen + Wohnstifte
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Sonderheft:
Wohnen im Alter

Ihr Portal „domizilsuche.de“ stellt bundesweit unterschiedlichste Wohnformen sowie Pflegeeinrichtungen vor.
Seit wann betreiben Sie dieses Portal und wie viele Adressen sind gespeichert?

Der Dienst „Domizilsuche“ entstand schon im Jahre 2000 durch engagierte, ehrenamtliche Mitglieder eines Vereins bestehend aus Redakteuren, Webspezialisten, Seniorenberatern, Apothekern, Sozialarbeitern und Diplompädagogen. Das Ziel war und ist es, keine x-te Adressenliste zu erstellen, sondern eine wirklich transparente Suchplattform für die verschiedenen Wohnformen im Alter – Altenheim, Pflegeheim, Pflegewohnheim, Residenz, Wohnstift, Betreutes Wohnen, Kurzzeitpflege, Tagespflege, Nachtpflege, ambulante Pflege – zu schaffen. » Den ganzen Beitrag lesen…

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Treppenlifte von HIRO LIFT

Redaktion am 30. Juli 2011

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Höchste Sicherheit und einfache Bedienung

HIRO Treppenlift 160
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HIRO Treppenlift 160

Wer sich das Leben zu Hause bequemer gestalten oder seine Unabhängigkeit bewahren möchte, der sollte über die Anschaffung eines Treppenlifts nachdenken. HIRO LIFT bietet Sitzlifte an, die sauber im Betrieb sind und über ruhige Laufeigenschaften verfügen. Durch ein zeitgemäßes Antriebs- und Führungssystem gleiten die Treppenlifte in sanfter waagerechter oder schräger Fahrt durch Kurven. Auch bei Stromausfall bleibt die Beweglichkeit mit diesem technischen Hilfsmittel erhalten, denn er funktioniert mit Akku-Betrieb.
Wichtige Aspekte beim Einbau eines Treppenlifts sind natürlich das Design und die Farbe. Hier bietet HIRO LIFT zahlreichen Varianten und Gestaltungsmöglichkeiten an.
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Pflegeversicherung

Redaktion am 24. Juli 2011

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Hohe Anforderungen für die Betreuung im Familienkreis

Pflegeversicherung - Foto: DFV Deutsche Familienversicherung AG
Private Vorsorge ist unverzichtbar.
Foto: DFV Deutsche Familienversicherung AG

Frankfurt – Pflege und Betreuung werden immer wichtiger, denn die Zahl der Pflegebedürftigen in Deutschland wächst rasant. Nach Angaben des statistischen Bundesamtes beziehen mehr als 2,4 Millionen Menschen Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung. Das sind 322.000 mehr Leistungsbezieher aus der gesetzlichen Pflegeversicherung als vor zehn Jahren. Damit setzt sich ein Trend fort, der sich in den nächsten Jahren noch verstärken wird: Die Menschen werden immer Älter und damit wächst die Wahrscheinlichkeit im Laufe seines Lebens zu einem Pflegefall zu werden und auf Pflege und Betreuung angewiesen zu sein.
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Pflegeliga e. V. schafft Netzwerke

Redaktion am 21. Juli 2011

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Erstes Treffen der Regionalpartner im Stift zu Wüsten

Gruppenbild der Teilnehmer - Foto: Stift zu Wüsten
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(v. l.) Vorstandsvorsitzender des Verein Pflegeliga e. V. Detlef Klemme und Geschäftsführerin von Domizilsuche Angela von Treskow überreichten Stiftsvorstand Christoph Fritsche einen Gutschein für einen Premium-Eintrag für die kooperative Unterstützung des Vereins.
Foto: Stift zu Wüsten

Bad Salzuflen – Pflegeliga e. V. ist ein gemeinnütziger Verein, der sich zur Aufgabe gemacht hat, (über)regionale Netzwerke in der Pflege zu bilden. Ein erstes Treffen der Regionalpartner Ostwestfalens fand jetzt im Evangelischen Stift zu Wüsten statt.

Der Verein Pflegeliga e. V. informiert regional in transparenter Form über die verschiedenen Wohnformen im Alter. Ziel ist, Strukturen zur Verbesserung der Lebens- und Pflegesituation von Senioren zu schaffen. Der klare Fokus liegt dabei in der Beratung und Hilfe bei der Suche nach einer individuell geeigneten Wohnform.
Bundesweit sollen regionale Netzwerke geschaffen und in einem globalen Netzwerk integriert werden, um dieses Ziel zu erreichen. Partner aus Verwaltung, Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft stehen dabei im ständigen Austausch und ziehen an einem Strang. Dadurch entstehen bedarfsgerechte Angebote für Senioren.
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Pflege durch Angehörige zu Hause

Redaktion am 10. Juli 2011

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Häusliche Pflege

Pflege und Betreuung zu Hause - Foto: DFV Deutsche Familienversicherung AG
Pflege und Betreuung zu Hause.
Foto: DFV Deutsche Familienversicherung AG

Mehr als zwei Drittel aller hilfsbedürftigen Pflegepatienten werden zu Hause versorgt. Die Anforderungen an betreuende Familienangehörige sind hoch. Das ergibt sich zu einem aus dem zeitintensiven Aufgabengebiet, das einen hohen körperlichen auch psychischen Einsatz abfordert – zum anderen, ist die finanzielle Belastung immens. Zwar werden Pflegebedürftige, die die Kriterien der Pflegeeinstufung erfüllen, mit Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung unterstützt, doch diese decken nur einen Bruchteil der tatsächlichen Aufwendungen.
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Zweiter Demenzfilm „Musik – gemeinsam singen“

Redaktion am 9. Juli 2011

Sophie Rosentreter erfolgreich
mit Demenz-Projekt Ilses weite Welt

Musik – gemeinsam singen - ILSES WEITE WELT
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Musik – gemeinsam singen – DVD

Nach „Ein Tag im Tierpark“ stellt Sophie Rosentreter nun das zweite interaktive Film- und Beschäftigungsprojekt für Menschen mit Demenz vor. Für die neue DVD „Musik – gemeinsam singen“ konnte sie prominente Sänger wie Rolf Zuckowski und Ingo Pohlmann gewinnen.

Rund 840.000 Menschen mit Demenz werden derzeit von ihren Angehörigen zu Hause betreut und versorgt, weitere 360.000 leben in Pflegeheimen. Weil die Betroffenen nur noch über ihre Gefühle zu erreichen sind, fällt es den Menschen in ihrer Umgebung immer schwerer, Kontakt mit ihnen aufzunehmen und sich mit ihnen zu beschäftigen.
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Jeder Zweite macht Fehler bei der Arzneimitteltherapie

Redaktion am 9. Juli 2011

Apotheker in Nordrhein informieren
über mögliche Neben- und Wechselwirkungen

Arzneimitteltherapie - Arzneimittelwirkungen - Foto: Alois Müller
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Das Risiko unerwünschter Arzneimittelwirkungen besteht vor allem bei älteren Menschen. Foto: Alois Müller
  • Um unerwünschte Wirkungen zu vermeiden, sollten sich Patienten vor der Medikamenteneinnahme in der Apotheke beraten lassen.

  • Patienten, die mehrere Arzneimittel einnehmen, können in der Apotheke eine sogenannte Medikationsdatei führen lassen. So werden falsche Dosierungen vermieden und Wechselwirkungen sofort erkannt.

 
Düsseldorf – Arzneimittel heilen, lindern oder beugen Krankheiten vor. Das gilt aber nur, wenn sie auch richtig angewendet werden. Studien belegen aber, dass insbesondere bei Langzeittherapien nur jeder Zweite sein Medikament wie vorgeschrieben einnimmt. Ein weiteres Problem, an das Patienten zum Teil nicht denken: In Verbindung mit anderen Medikamenten oder Lebensmitteln kann es zu Wechselwirkungen kommen. Durch gezielte Informationen aus der Apotheke können unerwünschte Wirkungen minimiert werden. Gleichzeitig wird dem Patienten Vertrauen in die Arzneimitteltherapie vermittelt, so die Apotheker in Nordrhein.
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Wir brauchen keinen neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff

Redaktion am 8. Juli 2011

Beitrag von Heike Bohnes, careKonzept

Heike Bohnes - Foto: Archiv/djd
Heike Bohnes, unabhängige Sachverständige für Pflege – Foto: djd

Aachen – Seit mehr als 2 Jahren liegen die Empfehlungen des so genannten Beirates, den die Bundesregierung damals einberief, vor. Demnach werden gerade die Bedürfnisse von Menschen mit einer Demenzerkrankung nach Anleitung, Beaufsichtigung und Betreuung nich ausreichend berücksichtigt. Der tatsächliche Zeitbedarf gehe deutlich über den „heute berücksichtigten Zeitansatz hinaus“.

Laut der Kommission kommen vor allem Zuwendung und Kommunikation, was auf viele Demenzerkrankte positiv wirke, zu kurz. Den Angehörigen und auch den Pflegekräften in Heimen fehle dazu zudem die Zeit.
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Die Wahrheit über Apothekenpreise

Redaktion am 8. Juli 2011

Apotheker klären über Preisgestaltung bei Arzneimitteln auf

Die Wahrheit über Apothekenpreise - Apothekerverband Brandenburg
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Brandenburgs Apothekerverband klärt über Preisgestaltung bei Arzneimitteln auf.

Potsdam, 07. Juli 2011 – Würde man bei „Wer wird Millionär“ die Frage stellen, welcher Betrag bei einem Arzneimittelpreis von 100 Euro in der Apotheke bleibt, könnte man diese getrost für die 100.000 Euro-Frage einsetzen, es sei denn, der Kandidat hat einen Apotheker als Telefonjoker. Es hält sich nämlich immer noch hartnäckig das Vorurteil, dass die Apotheken einen Großteil des Arzneimittelpreises erhalten. Fakt ist jedoch, dass bei einem Gesamtpreis von 100 Euro gerade einmal ein Zehntel hiervon in den Apotheken verbleibt.
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